Montag, 15. August 2011

New York

Wahnsinn. Eine fantastische Stadt. So groß, vielfältig, laut, bunt und voller Leben.

Aber erst mal: Der Hinflug verlief problemlos. Ich konnte es fast nicht glauben. Aber auf dem Rückflug gab es dann die bekannten Verspätungen. Aber gut, es hat alles geklappt, ich bin wieder ganz zurück zukommen.

Mein erster Urlaub alleine in der Stadt die nie schläft. 
 
Ein Einblick, was ich alles gesehen und erlebt habe:



Brooklyn:


Regina's New York Bed & Breakfast
Mein "Hafen" nach anstrengenden Touren durch New York war das Regina's New York Bed & Breakfast. Es hat mir dort sehr gut gefallen. Das Haus an sich ist alt und hat einen echten Charakter mit knarzenden Holztreppen und Klinkersteinverkleidung. Die Zimmer und das ganze Haus ist sehr liebevoll eingerichtet. Die beiden Gastdamen sind beide sehr nett und ihre Tipps für New York am Frühstückstisch waren einfach Gold wert.

Aussicht von meinem Zimmer bei Nacht

Fort Greene Place



Brooklyn Heights
Ein Stadtteil von Brooklyn, der genau gegenüber dem Südteil von Manhattan liegt.




Brooklyn Bridge
Eines der „Must Do“'s der Touristen: Die Brooklyn Bridge von Brooklyn nach Manhattan überqueren.
Leider wurde bei mir ein Teil der Brücke gerade restauriert. Aber die Aussicht auf die Hochhäuser war klasse.




Manhattan:


SoHo, Little Italy, Chinatown, Midtwon, Times Square, Nolita, battery Park City, Civic Center, Financial District … Manhattan und seine vielen Neighbourhoods ist soo groß. Einfach Wahnsinn.


Time Square
So ziemlich das Erste was ich – Ausnahme: die METRO- von Manhattan gesehen habe. Das war ein echter WOW – Moment. Einfach grandios!




Schiffsfahrt
Ich habe mir eine dreistündige Rundfahrt um Manhattan mit der Circleline gegönnt. Viel gesehen, viel gestaunt. Leider hat es am Schluss angefangen zu regnen. Das war aber auch das einzige Mal, dass es mir ein Ausflug verregnet hat.

Aussicht: leider etwas verregnet




Central Park
Einzigartig. Der Park in der Stadt. Wie alles dort war auch der Park riesig. Und so verschieden. Wie als würde man Parks in verschiedenen Ländern besuchen.





Empire State Buliding
Die Aussicht über Manhattan war das Warten wert.

Central Park
Viki hoch über Manhattan




Ground Zero, Tribute WTC Visitor Center und das World Trade Center 1
Bedrückend. Man bekommt einen Eindruck, wie schlimm es in New York damals gewesen sein musste.

Baustelle am World Trade Center 1  und an der Gedenkstätte




Museen:


MoMA
Das Museum of Modern Art. O.k., ich muss zugeben, ich bin kein großer Fan von moderner Kunst. Warum nicht? Keine Ahnung. Wahrscheinlich ist mir vieles einfach zu abstrakt. Aber es war trotzdem gut und der Skulpturen Park hat mich wirklich interessiert.

Muh!! ...



American Museum of Natural History
Riesig und wirklich gut arrangierte Stücke, leider ein bisschen zu viel Effekthascherei.

... oder doch eher Affe?
Mensch ...





Keine Sorge ... der will nur spielen!


Wal in Lebensgröße


Altersvorsorge: Meine Dritten



Metropolitan museum of art
Für mich das beste der Museen. Die Auswahl der Ausstellungen ist riesig. Von den alten Ägyptern über das Reich der Mitte bis hin zu Bildern von Rembrandt. Und es gibt so viele Originale. Eigentlich zu schade um nur in zwei, drei Stunden durchzulaufen. Aber für mehr war leider keine Zeit.





Ich würde sicherlich keine schlechte Pharaonin abgeben...


Und was mir am allerbesten gefallen hat, das war die Musik und die Straßenkünstler an jeder Ecke.

In den verrücktesten Kostümen


Und oft wirklich gut!


So, das war nicht alles, aber ich denke jetzt mal genug. 

 
Am Ende des Tages qualmen die Füße


New York ist eine klasse Stadt und wenn ich kann, werde ich sicher noch einmal vorbei schauen.


Good Bye, New York!

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