Donnerstag, 21. Juli 2011

36 Grad und es wird noch heißer…


die Hitzewelle in Amerika kommt jetzt auch an die Ostküste.






Orange: 
Hitze ( wenn es weniger wie 3 Stunden pro Tag einen Hitze Index zwischen 40,5 °C und 46 °C hat oder in zwei aufeinanderfolgenden Nächten über 27 °C hat)

Pink: 
Exzessive Hitze (wenn es über 3 Stunden pro Tag an zwei aufeinanderfolgenden Tagen einen Hitze Index über 40,5 °C hat oder wenn es –egal wie lange - einen Hitze Index über 46 °C hat)

Der Hitze Index ist eine Kombination aus Temperatur und Luftfeuchtigkeit und beschreibt die gefühlte Hitze.

Zu den wahnsinnigen Temperaturen kommt hier auch noch eine sehr hohe Luftfeuchtigkeit (meisten über 50%).

Für mich definitiv zu heiß und zu schwül. Ich hechte hier von Klimaanlage zu Klimaanlage.

Das nächste Praktikum mach ich am Polarkreis. Oder ich glaube es einfach, wenn das Internet sagt. Heiß bleibt einfach heiß.

Und das gemeine ist, es sieht gar nicht so heiß und schwül draußen aus. Der Himmel ist blau, es weht ein leichter Wind und alles ist grün. Kein Flirren in der Luft, keine vertrockneten Pflanzen.
Für mich als Durchschnittsdeutsche sieht dass dann einfach nach einen schönen Sommertag aus. So 25°C -30°C, ein leichter Wind und eine angenehme Luftfeuchtigkeit. Und nicht nach: Du kannst die Luft in Scheiben schneiden und bis spätesten nach zehn Schritten am Schwitzen.

Kleiner Nachtrag: Es hat geregnet. Es ist nicht mehr so warm. Nur noch schwül.
Und ja, mir kann man es nie Recht machen :-)

Montag, 18. Juli 2011

OBX II

Ein zweites Mal auf die Outer Banks.Wer eine genaue Beschreibung der Inseln lesen möchte und/oder sich nicht mehr an meinen alten Post erinnert, kann hier noch einmal alles nachlesen.
 
Ansonsten war am Donnerstag packen angesagt, damit am Freitag gleich losgehen hätte können… Ja richtig, eineinhalb Stunden nach der geplanten Abfahrtszeit ging es dann los. Wieder über den nördlichen Teil der Inseln über die großen Brücken.
Kleiner Hamburger-Stopp bei einem Andy’s in mitten der Pampa. Ich fand, es sah dort aus wie in einem schlechten Film.
 
Fast Food Kette

 
Um halb zehn kamen wir in einem staatlichen Campingplatz auf der Insel Hatteras an. Auf einem kleinen Kakteenfeld unser Zelt aufgebaut. Die Kakteen waren relativ klein, deren Stacheln aber dafür überproportional groß und pieksig. Viki musste das gleich ausprobieren uns setzte sich auf den Boden. Autsch.
Danach ging es an den Strand. Da Vollmond war konnte man den Ozean gut sehen und die Brandung war genial.
Später dann zu neunt (!!!) in einem Acht-Mann-Zelt geschlafen.
 
Am Samstag wurde dann beschlossen den Campingplatz aufgrund der Kakteen zu wechseln. Wir fuhren auf den Platz vom letzten mal, der zwar teurer und kommerzieller war, aber dafür über beleuchtete und warme Duschen verfügte, einen kleinen Laden hatte, es Wasser gleich neben dem Zelt gab und es vor allem keine Kakteen gab.
Zum Mittagessen gab es riesen Sandwiches.
 
 
Riesen Sandwich
 
 
Später ging es dann an den Strand. Die Wellen waren einfach klasse.
 
 
 
Meine Standardausrüstung: LSF 50 (gibs hier auch als Spray, wie Deo Spray, was es hier aber nicht gibt)
 
 
"Essen" am Strand
 
 
genialer Strand


 
Haare wie Ronja Räubertocher
 
 
Abends gab es Steak, gegrillten Mais und später Marshmallows. Zu meinem Glück (mehr Platz) haben in der Nacht einige von uns draußen geschlafen.
 
Sonntags hieß es dann leider schon wieder zusammenpacken und weiterfahren. Am Cape Hatteras angekommen besichtigten wir den berühmten Leuchtturm mit der spiralenförmigen Bemalung. Der Leuchtturm wurde 1999 weiter ins Landesinnere versetzt, da er durch die Küstenerosion zu nah am Wasser stand. Zu Mittag gab es noch einmal die gigantischen Sandwiches.




Tolle Aussicht
 
Später haben wir wieder die Fähre von Hatteras nach Ocracoke genommen. Dort ging es dann zum schönsten US-Strand 2007 (die haben hier auch für alles und jeden Schönheitswettbewerbe). Diesmal war er nicht ganz so schön, weil es zu viele Quallen gab (nicht die feurigen, nur die glibschigen).
Zum Schluss ging es von Ocracoke mit der Fähre nach Cedar Island und von dort mit dem Auto heim.
 
 
 
 
 
Klasse Wochenende, super Wetter, tolle Wellen, viel Spaß gehabt und ungefähr 50 Mückenstiche die die ganze Woche jucken werden… wenn die dann verheilt sind und ich sie vergessen habe, werde ich sagen: Super war’s!

Dienstag, 12. Juli 2011

Gebrüder Grimm

Nach meiner langen und abenteurlichen Heimreise von Washington D.C. musste ich mich wieder ein bisschen erholen. Was bei mir heißt: Abends mit Schokolade, Wein und NCIS Folgen (ohne Krimi geht die Mimi nicht ins Bett) auf dem Sofa lümmeln.
 
Nach einem ereignislosen Samstagnachmittag sind Steffi und ich in New Bern ins Theater gegangen. Das Stück hieß: „The Brothers Grimm Spectaculathon“. Quasi ein spektakulärer Komödienmarathon durch die Märchen der Gebrüder Grimm. Es war wirklich gut gemacht und witzig. Für mich als Non-Native-Speaker an manchen Stellen zu schnell, aber das Meiste habe ich doch mitbekommen. Was mich beeindruckt hat waren die kleinen (oder größeren) Hinweise auf Themen, die hier im tief konservativen Teil der USA (Stichwort: Bibelgürtel) eigentlich totgeschwiegen werden. Das hat mir sehr gefallen. Nach einer Stunde waren sie dann mit den wichtigsten Märchen durch (in einer Mördergeschwindigkeit). Danach haben wir noch auf der Terrasse eines Restaurants direkt am Wasser Cocktails getrunken.
 
Sonnenuntergang in New Bern
 
Am Sonntag ging es dann wieder einmal an den Atlantic Beach. Die Wellen waren toll. Ich habe beim Wellentauchen oder mitschaukeln lassen Literweise Salzwasser geschluckt/inhaliert. Prust. Aber trotzdem: Klasse war’s!

 
 
Ich muss sagen, an das >>Es ist Wochenende, da bin ich mal kurz am Strand<< könnte ich mich gewöhnen. Leider hat sich meine Haut noch nicht so ganz darauf eingerichtet. Ohne Lichtschutzfaktor 50 geht gar nix. An dem Sonntag hatte ich nur 30er dabei... Das Resultat lies nicht lange auf sich warten, und nein, ich stelle keine Bilder von meinem roten Gesicht den Blog.
Auf dem Heimweg vom Strand sind wir noch bei Ruby Tuesday Essen gegangen. Yummy. Das war sooo lecker. Und zu Abwechslung mal nicht so ungesund.
 
 
 
 

Freitag, 8. Juli 2011

Washington D.C.




Nach einer gefühlten Ewigkeit hatte ich endlich Urlaub. Es ging nach Washington D.C. über das Unabhängigkeits-Wochenende vom 30. Juni bis zum 06. Juli.
Es war klasse, spitze, toll, genial, großartig, wunderbar, super, beeindruckend, brilliant, …..
Aber von Vorne:
Am Mittwoch hieß es erstmal packen. Ich habe das Erstaunliche vollbracht und Alles was ich mitnehmen wollte in meinen Rucksack bekommen. Und mein Rucksack ist nicht der größte.
Am Donnerstag ging es dann um 12 Uhr direkt von der Arbeit los zum Flughafen in New Bern. Bis dahin alles im grünen Bereich. Eingecheckt, durch die Security und warten.
Dann ging es los: Der Flug hatte neunzig Minuten Verspätung. Dadurch musste ich meinen Anschlussflug umbuchen. Zuerst bekam ich durch den super netten Mann der Hotline einen Flug mitten in der Nacht. Nach einigem Diskutieren bekam ich dann einen früheren Flug. Zwar nicht zum Baltimore Airport sondern zum Dulles Airport, was aber für meine Gastgeber wesentlich praktischer war. In der Wartezeit in New Bern habe ich mit einer Frau geredet, die – für New Berner Verhältnisse – eine sehr komplexe Sicht auf die Welt hatte. Es war sehr interessant und witzig mit ihr zu reden.
Dann noch einmal Sicherheitskontrolle und es ging los nach Charlotte. In Charlotte angekommen gab es eine kleine Stärkung bei  Starbucks. Yummy der Frappuchino und der Cookie sind da einfach genial. Zurück am Gate wurde es immer lustiger. Mein Flug nach Dulles wurde gecancelt. Die nette Frau am Schalter meinte ich müsste übernachten und Freitag früh fliegen. Aber ich sollte doch die Leute an der Information fragen. Nach einer Stunde warten vor der Information hieß es dann: Sie sind Stand By bei dem nächsten Flug nach Dulles und wenn Sie da nicht mitkommen, haben Sie eine feste Buchung für den Flieger gegen Mitternacht nach Baltimore. Ein Glück habe ich in letzter Minute noch einen Platz in dem früheren Flieger bekommen. Die Frau die bei diesem Flug neben mir saß war auch sehr nett. Sie kam ursprünglich aus Libyen und ist nun Managerin eines Unternehmens die Hubschrauberflüge im Nahen Osten koordinieren. Sie brachte mich auch dann ans Gepäckband weil der Flughafen Dulles wirklich riesig ist (oder kam mir zumindest so vor).
Dort traf ich dann meine „amerikanische Familie“ Nancy und Tom. Die beiden sind sofort super nett und freundlich zu mir gewesen, dabei habe ich sie vorher noch nie gesehen. Ich war froh, als wir dann in Herndon (Virginia) angekommen waren. Fix und alle und fürs erste Schnauze voll vom Fliegen.
Zu Nancy und Tom. Die beiden sind Freunde meiner Tante und haben mir angeboten während meines Washington Aufenthalts bei ihnen zu wohnen. Das war das Beste was mir passieren hätte können. Sie waren (und sind immer noch) so nett, ihr Haus ist wirklich knuffig und ich konnte mich so richtig erholen.
Nancy & Tom
Am Freitag war erst mal lange ausschlafen angesagt. Danach gemütlich mir Nancy in einem –für mich- echten Laden einkaufen gewesen. Nicht so was wie Walmart. Da gab es so richtig gutes Essen. Apropos Essen: zum Mittag Essen gab es dann auch Tomate mit Mozzarella und Oliven. Sooo gut. Abends sind wir drei dann noch in der Nähe einen Kaffe trinken gewesen. Es war ein richtiger Urlaubsabend. Und im Gegensatz zu New Bern ist die Luftfeuchtigkeit ertragbar. Bei reiner Hitze und wenn es abends dann wieder kälter wird kann man einfach viel trinken und es geht. Aber Hitze plus Feuchtigkeit macht mich immer fertig und lässt mich in eine ich-bewege-mich-keinen-Zentimeter-mehr-wie-nötig-Starre verfallen.
Am Samstag bin ich mit Tom und Jenna (seiner Tochter) nach Washington D.C. gefahren. Auf meinen Wunsch hin haben wir das Crime and Punishment Museum (Verbrechens- und Bestrafungsmuseum) besucht. Es war klasse. Von den ganzen Gangstern im Wilden Westen (die ich Dank Lucky Luke fast alle kenne), über diverse Bankräuber und Mafiosos hin bis zu den Serienmördern. Und wem das nicht schaurig genug war konnte dann die ganze Bandbreite der Todesstrafen betrachten. Das anschließende „Wie man einen Verbrechen nachweist“ kann jeder der ab und wann Krimi guckt getrost überspringen. Für mich also auch nix Neues.
Crime & Punishment
Nach dem Museum habe ich noch eine Auto-Tour durch Washington bekommen. Warum "nur" im Auto wurde mir dann einige Tage später klar. Washington D.C. ist wirklich großartig. Soviele rießige Gebäude. Alles ist einwenig auf alt getrimmt, macht aber nichts. Wir waren noch an einem Platz Namens Gravelly Point. Wenn ein Flugzeug auf dem Ronald Reagan Washington National Airport landet, fliegt es genau über einen drüber, wenn man an diesem Punkt steht. Man kann von dort auch das Washington Monument und das Capitol sehen. Wir sind noch durch Georgetown gefahren und ich hab mich gleich darin verliebt. Die kleinen läden und Cafe's, die "alten" Gebäude und die so verschiedenen Menschen. Es hat einen ganz besonderes Flair. Die Kirche, die wir dort angeschaut haben war auch wirklich schön und beeindruckend.

Sonntag war ein fauler Tag. Ich habe viel gelesen und viel nix gemacht. Abends waren wir in Alexandria. Wir waren essen im "Hard Times". Ich habe Chilli bestellt und bekam Spaghetti mit Hackfleisch, Bohnen und Mais. Ich habe es mit Ketchup essen müssen. War etwas gewöhnungsbedürftig. Danach sind wir noch eine Runde spazieren gegangen.

Yummy?
Am Montag war der 4te Juli. Independence Day. Tag der Unabhängigkeit. Wir sind stolz auf uns. Auf was auch immer. Naja, egal. Ich habe eigentlich nicht viel gemacht. Wieder gelesen und sich bekochen lassen. Luxusleben. Im Vorraus hat man schon viele Flaggen, Luftballons, Plakate etc. gesehen. Ich habe abends das große Feuerwerk angeschaut. Ging über 20 Minuten. Ich meine das ist schon schön, aber nach einer Weile hört es sich für mich immer nach Krieg an. Aber das ist wohl Geschmackssache.

Am Dienstag bin ich früher aufgestanden, weil ich die Stadt erkunden wollte. Ich bin mit dem Metrobus nach Washington zum L'Enfant Plaza gefahren. Von dort aus bin ich dann zum Capitol, dann zum Washington Monument, dann zum World War II Memorial, dann zum Lincoln Memorial (voll die Pleite, kein Wasser im Becken), dann zum Jefferson Memorial und dann zum Weißen Haus und danach noch zu einem German Shop. Das waren an die 12 Kilometer in 5 Stunden. Und es war warm. Heiß. Sehr heiß. Ich habe heute noch (drei Tage später) Muskelkater und laufe wie ein Cowboy. Aber es war es wert. Extreme Sightseeing.
Dann mit der Metro zum L'Enfant Plaza und mit dem Metrobus zurück nach Virginia. 
Abends haben mich Tom und Nancy noch zum Essen eingeladen bei Makaroni Grill. Das ist zwar eine Kette, aber trotzdem richtig lecker. Nach Spaghetti, Eis und Kaffee war dann auch der Dienstag zu Ende.
Das Capitol

Das weiße Haus
Das Jefferson Memorial
Pleite: kein Wasser vor dem Lincoln Memorial
Mittwoch war Abreisetag. Nach einem schnellen Mittagessen ging es los. Mein Rückweg nach New Bern war aber noch abenteuerlicher wie der Hinweg. Auf dem Weg zum Airport lief ein Mann mit einer Shortgun und einem Vorschlaghammer Amok. So fing es an. Deswegen mussten wir einen Umweg fahren. Ich kam aber pünktlich an. Einchecken, Sekurity, Gate suchen.... Dann war mein Flieger zu spät. Aber nur eine halbe Stunde, also nicht dramatisch. Kurz vor dem "Bitte Ihr Handy ausschalten" kam noch ein Anruf, dass mein Anschlussflug gecancelt sei. In Charlotte angekommen stand nichts auf den Tafeln und auch am Gate war alles ok. Bis fünf Minuten vor dem Flug. Flug gecancelt. Wieder in die Schlange vor der Information stehen und warten. Habe dann nach einiger Diskussion einen Stand By Flug nach New Bern um 10 Uhr abends (20 Leute auf der Stand By Liste), einen Stand By Flug nach Jacksonville um halb Elf abends (5 Leute auf der Stand By Liste) und einen sicheren Platz in der Maschine nach New Bern am nächsten Tag um vier Uhr Mittags. Während der ganzen Warterei habe ich einige nette Marines kennengelernt, die alle mal in Deutschland stationiert waren. Den Flieger nach New Bern habe ich natürlich nicht bekommen. Bei dem Flug nach Jacksonville war das Problem: Wer holt mich bitte mitten in der Nacht ab? Zum Glück war einer von Bosch im selben Flug und der wollte auch nach New Bern fahren. Gut. Während dem Flug noch nett mit einer Mutter geredet die in Seattle wohnt und Eltern in Hawaii hat. Neid. Naja. In Jacksonville angekommen gab es keine Leihwägen mehr. Aber ein Marine war dann so nett und hat seinen Vater gefragt und der hat uns Schluss endlich alle nach New Bern gefahren. Um halb drei Uhr Nachts war ich dann wieder in New Bern.


 War ein klasse Urlaub


Meine zweite Heimat: der Flughafen in Charlotte




Festplatten Crash

Erstmal eine Entschuldigung, dass ich so lange nichts von mir hören hab lassen.
Aber: Mitte Juli hatte sich meine Festplatte inklusive aller Passwörter verabschiedet.
Klasse. Es hat eine Weile gedauert bis ich jetzt langsam alles wieder habe.
 
Eine kurze Zusammenfassung der letzten Wochen:
 
 
  • Wie erwähnt: meine Festplatte ging flöten. Habe aber schnell eine neue bekommen (Danke noch mal an Matthias und Jeremy).
  • Wir hatten/haben drei Wald- und Torfbrände hier in North Carolina weswegen alles voller Rauch und Smog (Nebel + Rauch) ist und es immer stinkt. Wir haben auch Rauch Alarm weil die Luft Qualität mies ist. Durch den Rauch ist manchmal die Dämmerung gelb und die Sonne den Tag über rot.
  • Momentan haben wir viele Unwetter und es gießt manchmal wie aus Kübeln.
  • Ich habe fleißig die Frauen WM verfolgt.
  • Bin stolze Besitzerin mehrerer englischer Bücher auf meinem Kindle und habe sogar schon 3 gelesen.
  • Am Atlantic Beach bin ich auch noch mal gewesen.
  • Mir ging’s mal wieder eine Zeit lang nicht so gut (doofer Bauch) aber ich hoffe, das ist jetzt vorbei.
  • War im Kino in X-Men first class. Den Film fand ich gut gemacht.

Ich glaube das war das meiste :-)